Fabeln sind Geschichten für Kinder und Erwachsene.

Der berühmte Aesop – er lebte um die Mitte des sechsten Jahrhunderts vor Chr. in Griechenland – hat seine Fabeln nicht selbst aufgeschrieben. Aber sie wurden immer wieder nacherzählt.

  

Max Bolliger – Jindra Capec  -   Aesop

 



„An einem schönen Sommertag“

  

Max Bolliger hat die alten Fabeln mit einer eigenen Geschichte verbunden, hat nach einem neuen Standort gesucht und sich auf die Seite der Verspotteten gestellt. Klaviermusik von Gion Antoni Derung Arthur Honegger und Bela Bartok begleitet die dramatischen Ereignisse in Fabeln und Geschichte. Musik aus der Renaissance nimmt die Stimmung der wunderschönen Bilder von Capek auf und lässt Zeit für eigene Gedanken.)

Gion Antoni Derungs  1935 – 2012  /  Arthur Honegger  1892 - 1955 / Bela Bartok 1881 . 1945            


An einem schönen Sommertag  feiern acht verschiedene Tiere miteinander ein Fest und erzählen sich Geschichten. Dabei gibt es immer einen Verlierer, welcher dann von den andern ausgelacht wird und auf Rache  sinnt. Schlussendlich fangen alle an zu streiten und schlagen. Der Löwe, durch den Lärm aufgewacht, erzählt den andern seine Fabel, in welcher er nicht rachsüchtig  sondern grosszügig handelte.

Alle versöhnen sich und das Fest geht weiter bis zum frühen Morgen.

 

Erzählerin:  Rosalinde Renn  /  Dorothea Marti

Musiker:

Barockviolinen:   Simone Strohmeier, Muriel Furchner

Barockposaunen: Christian Brühwiler, Ulrich Eichenberger

Dulzian: Erich Zimmermann

Klavier und Konzept: Beat Schuler 

Bildanimation und Technik. Jürgen Kluge

 .

 Aufführungen: 2015 

Samstag  29. August              17.30 Uhr    Kapuzinerkoster Rapperswil

Sonntag   30. August              17.30 Uhr    Schloss Kyburg

Samstag    5. September        19.30 Uhr    Ref. Kirche Guggisberg

Freitag.    11, September        19.30 Uhr    Forum Musikhaus Jecklin Zürich

Samstag   19. September       19.30 Uhr     Kath. Kirche im Fli Weesen

Sonntag    20. September       17.00 Uhr     Regierungsgebäude Foyer Pfalzräume